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Maaaaaaaaan - ich habe hier noch 3 Filme liegen, die ich noch schauen muss. Angry
selenk
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@Tron: Max Wink
selenk
05. Januar 2012, 11:35:15
Lenk mich doch mal einer von der Arbeit hier!!^^
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Autor Thema: Überbewertete Filme  (Gelesen 9938 mal)
0 Mitglieder und 2 Gäste betrachten dieses Thema.
smooth
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Re: Überbewertete Filme
« Antworten #15 am: 26. September 2009, 11:42:17 »

@smoke: Mir war die Bedeutung von "Hype" schon klar, nur wurde hier auch von Empfehlungen von Freunden etc. gesprochen.. das ist zu individuell als das wir dann noch über dasselbe schreiben könnten.
In diesem Fall sind dann warscheinlich alle hier genannten Filme überbewertet..
Ich bin jetzt auch nicht der Riesenfan von Titanic.. aber ich finde, man sollte einen Film schon zuerst mal sehen um ihn als überbewertet abzustempeln.

@Pajero.. Oscarverleihung.. naja.. da gewinnen doch immer die visuell beeindruckendsten Filme bzw. wenn da grad so einer dabei ist wird der immer übermäßig preisgekrönt und andere Filme gehen leer aus.. geb dir da also vollkommen Recht.

Aber wenn man einen Film VOR der Oscarverleihung sieht, ist man meiner Meinung nach, auch nicht soooo anspruchsvoll.. wenn man ihn erst danach sieht hat man selbst schon viel höhere Erwartungen.

edit: Und ich glaube nicht, das wenn jemand heute "Ben Hur" sieht, denkt das er so viele Oscars verdient hat.. heutzutage gibts ja viele solcher Filme und genauso siehts in 10 Jahren aus usw.
« Letzte Änderung: 26. September 2009, 12:05:45 von smooth » Gespeichert

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Re: Überbewertete Filme
« Antworten #15 am: 26. September 2009, 11:42:17 »

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Nugua
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Re: Überbewertete Filme
« Antworten #16 am: 26. September 2009, 15:19:32 »

Für meine ganz persönliche Wahrnehmung heißt hypen, wenn etwas übertrieben oft und häufig als "gut" und super toll und absolut unerlässlich beworben wird, sei es als Werbung im TV, in Zeitschriften, in Jugendsendungen, überall, wo immer wieder permanent darauf hingewiesen wird, wenn in Medien permanent darüber berichtet wird, wie Menschen auf dieses Produkt, Film oder was auch immer reagieren. Bei Twilight ist das auf jeden Fall so, ständig wird von den Schauspielern berichtet, wer mit wem und warum und wieso und bla bla bla, man könnte auch sagen, dass Angelina Jolie und Brad Pitt "gehypt" werden, ich hasse eigentlich auch dieses eindeutschen .... egal. Aber das ist nur meine persönliche Ansicht.

Gestern hab ich The Dark Knight gesehen, ich würde zwar nicht sagen, dass er überbewertet wurde, aber ich find diesen Film jetzt auch wieder nicht Soooooo toll, dass ich ihn ständig weiter empfehlen würde. Heath Ledger hat zweifelsohne eine brilliante Leistung abgegeben, das erkenne ich an, aber die Story fand ich eher durchschnittlich, also genau passend und wie zu erwarten für das Genre und das Thema, nichts aussergewöhnliches.  Aber ich war ja auch noch nie ein Batman Fan.....

Titanic fand ich einen tollen Film, was die Dramatik angeht, wie das Schiff eben so untergegangen ist, es ist sehr deutlich geworden, dass der Mensch nichts herstellen kann, was nicht auch mal kaputt gehen kann, und die große Ignoranz konnte man dann in den Todesopfer erkennen...
Die Liebesgeschichte an sich war auch gar nicht mal so schlecht, wenn man bedenkt, dass Rose (Kate Winslet) sich gegen die damaligen Konventionen zu wehren versucht hat, Leonardi  hab ich ja bereits in einem anderen Thread verteidigt und das Ende des Filmes war eindeutig überzogen, aber irgendwie war das nicht anders zu erwarten. Ich würde auf keinen Fall sagen, dass dieser Film ein Muss ist, allenfalls um dann mitreden zu können.
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smooth
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Re: Überbewertete Filme
« Antworten #17 am: 26. September 2009, 15:37:51 »

Zitat von: Nugua am 26. September  2009, 15:19:32
Bei Twilight ist das auf jeden Fall so, ständig wird von den Schauspielern berichtet, wer mit wem und warum und wieso und bla bla bla, man könnte auch sagen, dass Angelina Jolie und Brad Pitt "gehypt" werden, ich hasse eigentlich auch dieses eindeutschen .... egal. Aber das ist nur meine persönliche Ansicht.

Titanic fand ich einen tollen Film, was die Dramatik angeht, wie das Schiff eben so untergegangen ist, es ist sehr deutlich geworden, dass der Mensch nichts herstellen kann, was nicht auch mal kaputt gehen kann, und die große Ignoranz konnte man dann in den Todesopfer erkennen...
Die Liebesgeschichte an sich war auch gar nicht mal so schlecht, wenn man bedenkt, dass Rose (Kate Winslet) sich gegen die damaligen Konventionen zu wehren versucht hat, Leonardi  hab ich ja bereits in einem anderen Thread verteidigt und das Ende des Filmes war eindeutig überzogen, aber irgendwie war das nicht anders zu erwarten. Ich würde auf keinen Fall sagen, dass dieser Film ein Muss ist, allenfalls um dann mitreden zu können.

Ja das mit Twilight liegt eventuell mehr an den Darstellern die da so "gehypt" werden und da meine Tochter mit 11 natürlich diese ganzen Jugendzeitschriften liest welche sie mir vorhält kommt mir das vielleicht etwas größer vor als anderen...

Gutes Beispiel dafür das Titanic auch wieder ein bisschen zum Nachdenken anregt.. ich würde ihn auf keinen Fall als MUSS bezeichnen, doch würde ich es begrüßen wenn man ihn sich vorher mal ansieht um ihn zu bewerten...

Ich bin der Meinung, dass es schwer ist einen älteren Film als überbewertet zu betiteln da es zwischenzeitlich mit Sicherheit einige sehr interessante Filme gegeben hat die diese um weiten übertreffen. Somit bleibt "Twilight" ein gutes Beispiel meiner Meinung nach.

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Nugua
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Re: Überbewertete Filme
« Antworten #18 am: 26. September 2009, 15:40:26 »

Meine Tochter ist auch 11!!!
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smooth
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Re: Überbewertete Filme
« Antworten #19 am: 26. September 2009, 15:47:26 »

 Grin demnach bin ich noch früher Mutter geworden als du.. aber das können wir im Chat Thread bequatschen..
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Re: Überbewertete Filme
« Antworten #20 am: 26. September 2009, 23:19:46 »

Zitat von: smooth am 26. September  2009, 15:37:51
Gutes Beispiel dafür das Titanic auch wieder ein bisschen zum Nachdenken anregt.. ich würde ihn auf keinen Fall als MUSS bezeichnen, doch würde ich es begrüßen wenn man ihn sich vorher mal ansieht um ihn zu bewerten...

Deshalb habe ich mich ja auch zurückgehalten. Habe aber ja glaube schon weiter oben mal erwähnt, dass ich da nicht so sehr drauf rumtrampeln will, weil ich ihn nicht gesehen habe. Gebe dir da ja recht.
Aber was man so aus Werbung, Ausschnitten mitbekommen hat ist einfach nicht die "Ignoranz" der Menschen und das alles was sie bauen irgendwann kaputt geht, sondern das was am meisten anzieht... die Liebe und große Storys drumherum.
Das ist dann für mich der Hype, der Hype um die falsche Sache.
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Re: Überbewertete Filme
« Antworten #21 am: 26. September 2009, 23:26:19 »

Mittlerweile, zu dem Schluss bin ich gekommen, kann man dieses Thema nicht mal annähernd objektiv diskutieren.. denn dazu müsste man sich die Oscar-Prämierten-Filme VOR der Oscar-Verleihung ansehen.

Also bräuchte man meiner Meinung nach ne Zeitmaschine... und natürlich auch eine Gehirnwäsche die einen all die guten Filme nach (nehmen wir mal Titanic Wink) vergessen lässt.. dann hierher zurück und weiterdiskutieren..

Klingt komisch, aber ich empfinde das so..

Um es ohne Zeitmaschine zu machen, müssten wir die größten Oscar-Gewinner (denn die sind ja nur diejenigen die als überbewertet gelten können) und nicht Blade etc. nehmen und jeder gibt seine Meinung ab und gut ist.
« Letzte Änderung: 27. September 2009, 00:13:23 von smooth » Gespeichert

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Re: Überbewertete Filme
« Antworten #22 am: 27. September 2009, 08:11:21 »

Ich empfinde es auch als nervig ohne jetzt Filme zu nennen,das ein FIlm gehypt wird je nach Darsteller!Und das schon 1/2 Jahr vorher.
Wenn z.B ein neuer Spielberg an den Start steht mit Tom Hanks(gähn! Angry)Dann hab ich schon gar keine Lust mehr drauf.(hätte ich bei Spielberg jetzt eh nicht) oder z.B Prad Pitt Filme.
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Re: Überbewertete Filme
« Antworten #23 am: 27. September 2009, 14:27:59 »

Deswegen versuche ich, jeden Film unvoreingenommen anzusehen, und vermeide es, mir im Fernsehen Berichte dazu anzusehen. Mir reicht es, wenn ich weiß, zu diesem oder jenem Datum kommt dieser oder jener Film mit Schauspieler XY.
Klar, ich bin auch nur ein Mensch und am Rande kriegt man immer mit, welcher Film grad voll im Gespräch ist, und welcher nicht. Ich versuche das auszublenden und da nicht allzu viel drauf zu geben.
Ich gucke mir auch Filme an mit Schauspielern, die ich eigentlich nicht mag.
Ich hasse Keira Knighley, dennoch ist Stolz und Vorurteil sowie Atonement (Abbitte??) ein toller Film, absolut sehenswert und nur wegen ihr würde ich niemals was schlechtes über diese Filme sagen.
Ich glaube, das viele Leute gerne in Schubladen denken, es ist so EINFACH.
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Re: Überbewertete Filme
« Antworten #24 am: 27. September 2009, 16:21:57 »

Zitat von: Nugua am 26. September  2009, 15:19:32
Für meine ganz persönliche Wahrnehmung heißt hypen, wenn etwas übertrieben oft und häufig als "gut" und super toll und absolut unerlässlich beworben wird, sei es als Werbung im TV, in Zeitschriften, in Jugendsendungen, überall, wo immer wieder permanent darauf hingewiesen wird, ...
Na eben. Meine ich ja. Das kann natürlich auch durch Mundpropaganda geschehen, aber ansonsten sehe ich das genauso wie Du.
Aber halten wir uns nicht allzusehr mit der Definition dieses Wortes auf! Orientieren wir uns an der Thread-Überschrift, welche da lautet: "Überbewertete Filme"
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"Titanic" ist m.E. ein sehr gelungener Film. Ich hab auch kein Problem damit, dazu zu stehen, auch wenn neuerdings alle der Meinung sind, den Film niedermachen zu müssen.
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Re: Überbewertete Filme
« Antworten #25 am: 27. September 2009, 16:27:48 »

Nix gegen Tarantino, denn ich finde seine Filme fast allesamt einfach genial. Aber ich finde Pulp Fiction schon etwas leicht überbewertet, so mal von der IMDb Toplist her (gleiches gilt übrigens auch für The Dark Knight, Platz 12 wtf). Ich hab unglaublich viel von Pulp Fiction erwartet, gegen Mitte wurde es dennoch schon so langsam etwas laaang, meistens haben das dann die Szenen mit Samuel L. Jackson und John Travolta wieder gut gemacht.

Ich glaub ich mache mir Feinde Cheesy

Noch ein überbewerteter Fim ist für mich L.A. Crash . Er ist einfach total oberflächlich und kann auf den Rassenkonflikt nicht wirklich nahe eingehen. Da gibts draußen bestimmt bessere Film in dem Thema...
« Letzte Änderung: 27. September 2009, 16:31:47 von PaJeRo » Gespeichert

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Re: Überbewertete Filme
« Antworten #26 am: 27. September 2009, 16:33:45 »

Nö, von meiner Seite gibts da keine Probleme. Ich halte "PF" zwar für den besten Tarantino-Streifen, aber es ist ja auch vollkommen klar, daß es Leute gibt, die das anders sehen.
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Re: Überbewertete Filme
« Antworten #27 am: 27. September 2009, 17:54:02 »

Zitat von: gowain am 27. September  2009, 16:21:57
Na eben. Meine ich ja. Das kann natürlich auch durch Mundpropaganda geschehen, aber ansonsten sehe ich das genauso wie Du.
Aber halten wir uns nicht allzusehr mit der Definition dieses Wortes auf! Orientieren wir uns an der Thread-Überschrift, welche da lautet: "Überbewertete Filme"
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"Titanic" ist m.E. ein sehr gelungener Film. Ich hab auch kein Problem damit, dazu zu stehen, auch wenn neuerdings alle der Meinung sind, den Film niedermachen zu müssen.

Amen.. also jeder sagt einfach die Filme die ihm dazu gerade einfallen.. ich bin der Meinung das bei P.F. der "Hype" erst im nachhinein kam als plötzlich alle zu Tarantino-Fans wurden.. ich find ihn super, aber hab auch kein Problem wenn jemand den nicht mag bzw. als überbewertet empfindet.

The dark knight.. stimme teilweise zu.. war zwar doch überrascht wie gut er mir gefallen hat, aber das alle ihn ständig als "den bisher besten Batman" bezeichnen geht mir aufn Keks, da ich Burtons Filme besser fand.
« Letzte Änderung: 28. September 2009, 07:52:18 von smooth » Gespeichert

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Re: Überbewertete Filme
« Antworten #28 am: 27. September 2009, 18:00:48 »

Ihr versteht mich falsch, ich fand Pulp Fiction klasse, jedoch wurde er nicht ganz dem Hype um den tarantinokult gerecht. Da fand ich z.B. Stücke wie Kill Bill besser, wobei mich dort auch das Thema und die musikalische Untermalung eher interessiert hat.

Ok jedem das seine.
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Re: Überbewertete Filme
« Antworten #29 am: 27. September 2009, 18:03:39 »

Ne also ich hab dich schon richtig verstanden.. aber lassen wir das einfach mal... wir schreiben uns nur die Finger wund Wink
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