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Autor Thema: Die schlechtesten zweiten Filmhälften/-enden mit den besten Anfängen  (Gelesen 636 mal)
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Sakespeare
Komparse
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Beiträge: 41



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Die schlechtesten zweiten Filmhälften/-enden mit den besten Anfängen
« am: 07. Januar 2012, 08:18:04 »

Es gibt so Filme, die zu Anfang wie etwas ganz besonderes oder zumindest sehr gutes wirken, spannend aufgebaut sind und einen fesseln...bis es Klick macht, sei es nach der Hälfte oder in der letzten Viertelstunde, und all der bisherige, wohlgeplante Aufbau grenzenloser Scheisse Platz macht. Und weil es zum Film gehört wird der gute Anfang ruiniert und es bleibt nichts als Frustration und Trauer.

Filme dieser Art sind für mich zum Beispiel:

I AM LEGEND
Alles war cool, bis Will ausflippte. Und dann kam die Frau....Oh...

MISSION TO MARS
Der Film hätte enden sollen, als sie ins Gesicht gingen und alles weiß wurde. Warum hat niemand den Rest der Filmrolle vernichtet? Warum dieses CGI-Alien? Warum diese Erklärung über den Ursprung der Menschheit? Warum----

28 DAYS LATER
Stimmungsvoller Aufbau, schnelle Zombies...
..und ab der zweiten Hälfte gehts nur noch um Nazi´s die Frauen vergewaltigen wollen. Gähn!



alles natürlich nur meine Meinung. Ich habe nichts gegen Leute, deren Lieblingsfilm 28Days later wäre, nur den Film mag ich nicht. Aber das sollte ja klar sein.

Was für Titel fallen euch ein, die geil angefangen haben und scheisse endeten?
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"Gosh!"
FilmForum.cc - Der Treffpunkt für Film-Fans
Die schlechtesten zweiten Filmhälften/-enden mit den besten Anfängen
« am: 07. Januar 2012, 08:18:04 »

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Sakespeare
Komparse
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Beiträge: 41



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Re: Die schlechtesten zweiten Filmhälften/-enden mit den besten Anfängen
« Antworten #1 am: 07. Januar 2012, 08:26:37 »

einen hab ich noch:

Shayamalading-dongs
THE VILLAGE
Okay, ich fand den Film im Vorfeld schon nicht allzu gut, aber das Ende war ja wohl der enttäuschendste und sinnloseste Quatsch, der mir als Zuschauer je aufgebunden werden sollte.
Wie spannend ist es wohl, wenn sich das Monster als Kostüm herausstellt? Und wie viel Sinn macht es, dem Zuschauer nocheinmal auf die Schippe zu nehmen und anzudeuten, dass es DOCH echte Monster gibt, was dann aber DOCH nicht stimmt.
Die große Überraschung ist stattdessen eine Mauer mit einer Straße. Nee.
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"Gosh!"
Ezekiel2517
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Re: Die schlechtesten zweiten Filmhälften/-enden mit den besten Anfängen
« Antworten #2 am: 07. Januar 2012, 13:49:05 »

stimme bei 28 days later voll zu ... war nie ein großer fan des films, aber vorallem die zweite hälfte und das ende fand ich immer schon mieß.


mir fällt noch From dusk till dawn ein. das sind ja wirklich 2 filme in einem und auch wenn der krasse bruch ja grade gewollt war, finde ich, dass die erste hälfte des films immer sehr unterhält. Auch hat Rodriguez da ein paar echt interessante Charaktere, dann aber schmeißt er das ganze Konzept aus der Hand und macht im zweiten Teil mit ödem
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gowain
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Re: Die schlechtesten zweiten Filmhälften/-enden mit den besten Anfängen
« Antworten #3 am: 16. Januar 2012, 01:57:55 »

Kann Euch leider in allen Fällen nicht beipflichten. "From Dusk Till Dawn" wäre ja zuende gewesen wenn nicht die plötzliche Wendung gekommen wäre. Diese fand ich sehr überraschend und finde grade deshalb den Film grandios. "28 Days Later" ist zwar nicht mein "Lieblingsfilm", in der Sparte "Zombie-Horror" liegt er aber meiner Ansicht nach vorn. Vor allem auch grade deshalb, weil Danny Boyle seine Protagonisten nicht einfach nur  - wie z.B. in "Resident Evil" oder "Dawn od the Dead" den Weg aus der Zombie-Hölle suchen ließ sondern auch die Frage aufwarf, wie es danach weitergehen sollte. Die Art und Weise mag sicher nicht jedermanns Geschmack sein, aber immerhin handelte es sich ja auch nicht um Wissenschaftler sondern um einen Haufen prolliger Soldaten, somit fand ich diesen Handlungsstrang halbwegs nachvollziehbar. In "The Village" hatte man lange Zeit den Eindruck, einen Mystery-Thriller zu sehen, welcher in der Vergangenheit spielt - und als Mauer und Straße uns klarmachten, daß das keineswegs so ist war ich schon überrascht ... und ziemlich begeistert über diese unerwartete Auflösung. Schließlich: "I am Legend" fand ich generell nicht so toll, kapier aber nicht so recht, inwieweit der Film in der zweiten Hälfte "abfallen" soll ... ich finde, das passt.
@sakespeare
Kann es sein, daß Du unerwartete Kehrtwendungen in Filmen generell nicht magst? Bist Du eher ein Fan von gradlinigen Storys?

Für mich gehört hier ganz klar "Matrix" rein. Dieser schien mir anfangs ein vielversprechender SciFi-Thriller zu sein doch dann wurde nur noch gekämpft - sicher in eindrucksvollen Choreographien, aber aus meiner Sicht wurde es zunehmend langweiliger.
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Sakespeare
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Re: Die schlechtesten zweiten Filmhälften/-enden mit den besten Anfängen
« Antworten #4 am: 16. Januar 2012, 09:02:48 »

ich bin für überraschungen schon zu haben, aber nicht in allen fällen.
das FROM DUSK TILL DAWN in der zweiten hälfte ein vollkommen anderer film ist fand ich immer sehr lustig. der film ist sich seiner abgefahrenheit ja voll bewusst.
kein problem, wenn andere die genannten filme mögen und anderer meinung sind. man soll a hier nur seine eigenen eindrücke von versauten zweiten filmhälften einwerfen.
hm, matrix käme dann eher in die sparte "schlechte fortsetzungen".
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"Gosh!"
gowain
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Re: Die schlechtesten zweiten Filmhälften/-enden mit den besten Anfängen
« Antworten #5 am: 16. Januar 2012, 15:26:45 »

Genau, das auf jeden Fall auch!
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